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299 Einträge
Kirsten, Rolf und Em schrieb am 29. Januar 2018 um 19:04:
Wir sind froh, das wir dich als begleitung in der Schwangerschaft und danach hatten.

(Kirsten) Auch wenn ich am ende nicht die Kraft aufbringen konnte um Emilia Henriette zu Hause zu bekommen, bin ich froh das du da warst. Die Entbidung im Krankenhaus wäre schließlich ohne dich im Keiserschnitt geendet.
Das ich überhaupt Schwanger wurde ist ein Wunder und dann noch natürlich Entbunden zu haben der Wahnsinn, ich kann es zwischendurch immer noch nicht glauben.
Bei uns hat halt alles gepasst.
Jederzeit wieder würde ich mit dir in die vorbereitung gehen und durch die Persönliche betreuung.
Es war eine sehr gute Zeit und ich hoffe, das wir auch so zwischendurch von dir lesen oder hören.
Bis dahin alles liebe und Gute
Sabrina Rüdebusch schrieb am 10. Januar 2018 um 20:57:
Liebe Claudia,
Emil wird in ein paar Tagen sechs Monate alt und ich habe nicht vergessen, dass ich dir noch einen Eintrag in dein Gästebuch versprochen habe.
Ich danke dir für deine Begleitung während meiner Schwangerschaft, für dein In-dir-Ruhen, deinen großen Wissensschatz und deine absolute Entspanntheit. Bei allen Fragen und Sorgen habe ich mich gerne an dich gewendet und habe von deiner Erfahrenheit und deiner Besonnenheit profitiert. Es war ein Segen, dich bei Emils Hausgeburt dabei zu haben. Deine Ruhe und Sanftheit in der Situation waren wunderbar und ich wünsche jedem Baby einen solch entspannten und wohligen Start ins Leben und jeder Frau eine so unkomplizierte, zügige und private Geburt.
Vielen Dank und ich wünsche dir nur das Beste!
Saskia und Halil schrieb am 30. Dezember 2017 um 20:04:
Liebste Claudia, passend zum Ende eines turbulenten Jahres schaffe auch ich es endlich den längst fälligen Eintrag in Dein goldenes Buch vorzunehmen;) Es war auch für uns ein riesen Glück Dich während der ereignisreichen Zeit rund um die Geburt unseres dritten Kindes an unserer Seite zu wissen! Du bist einfach ein großartiger Mensch und warst uns weit über Dein Hebammendasein eine große Stütze, eine absolute Bereicherung – Du bist eben ein echtes Unikat! In diesem Sinne kann ich nur hoffen, dass noch sehr viele Frauen/Familien in den Genuss Deiner Begleitung kommen dürfen und dies auch zu würdigen wissen! Mit den besten Wünschen für ein zauberhaftes neues Jahr!!! Sei ganz feste von uns allen umarmt und geherzt:*
Tina Ullner schrieb am 8. Dezember 2017 um 14:24:
Hallo Claudia!
Nach über sechs Jahren schaffe ich es nun endlich in Dein Gästebuch zu schreiben. Ich habe so oft angefangen diesen Text hier zu formulieren und immer wieder verworfen. Jetzt schreibe ich einfach so los:
Du bist großartig!
Anders kann ich es nicht ausdrücken.

Du hast mich so wunderbar bei meiner ersten Schwangerschaft begleitet. Mich unterstützt nach der Geburt gleich nach Hause zu gehe (beste Entscheidung ever), mich vor einer Ausschabung mit OP in Vollnarkose bewahrt, als in meiner Gebärmutter ein Koagel gefunden wurde, mich mit Oxytocin behandelt, um eben dieses Koagel abzustoßen (was auch meine Frauenärztin verblüffte, als es funktionierte), mir bei diversen Milchstaus geholfen, für alle unsere Fragen (auch noch so doofe) hast Du eine Antwort gewusst. Du warst IMMER da.

Bei der zweiten Geburt hast Du mich dann zu Hause begleitet und warst die Sicherheit im Hintergrund und die Kamerafrau im richtigen Moment. Fragen hatten wir nicht mehr viele (Du hattest ja alle schon beantwortet ); auch Koagel und Milchstaus fielen aus. Aber zu wissen: „Du bist immer da.“, war trotzdem wichtig.

Ich wiederhole gerne noch einmal: Du bist großartig! Und Du machst einen großartigen Job!
Drei Jahre haben wir uns jetzt nicht gesehen – leider. Aber ein drittes Kind wollten wir nun wirklich nicht mehr. 😉
Erik hat am 21. wieder Geburtstag. Vielleicht magst Du ja auf einen Pudding-Kirsch-Kuchen vorbei schauen… Viele liebe Grüße!
Tina
Christine, Norman, L schrieb am 7. Dezember 2017 um 21:56:
Liebe Claudia,
vor mehr als 3 Jahren habe ich hier reingeschrieben, dass ich auf ein Wiedersehen hoffe. Wir hatten es und unsere zweite Tochter war dieses Jahr Deine erstes Baby ( Du hast Dir diesen schwarzen Ring daraufhin gegönnt). Viviennes Geburt hat 50 Minuten gedauert, von denen Du 4 1/2 miterleben durftest. Sollte mich jemand mal nach einem Rat fragen, wie es so zügig gehen kann, dann würde ich sagen höre auf Deinen Bauch und nicht auf die Angst der anderen. Und suche Dir eine vernünftige Hebamme, so eine wie Claudia !!
Wäre ich 10 Jahre jünger würde ich nochmal auf ein Wiedersehen hoffen, aber so ist es gut, wie es ist. Wir wünschen Dir von Herzen alles Gute und sehen uns wahrscheinlich eher auf einer Hundewiese wieder…
Mach`s gut Du Gute!!
Yvonne und Sven schrieb am 22. November 2017 um 10:54:
Liebe Claudia!
Nicht mehr lang dann ist unser Söhnchen Tom 5 Monate alt.Wir können es kaum glauben.Am 04.07. ist er bei uns zu Hause zur Welt gekommen.Dank Dir konnten wir das so erleben.
Nach einem Blasensprung am Abend (ich war verdammt aufgeregt),kam Tom am Morgen um 3.13 Uhr zur Welt und durfte schon eine tolle Frau kennenlernen.Nämlich DICH!Nachdem man uns am Tag vor der Geburt sagte, dass Tom noch recht leicht sei (vom Computer ausgerechnet:2900g in der Woche 40+3),konnte Claudia am nächsten Morgen feststellen,dass er genau 3500g wiegt.Technik ist nicht immer das Wahre.
Nachdem du in der Geburt festgestellt hast, dass mein Muttermund 3cm geöffnet aber sehr verkrampft war(Angst vor dem Schmerz),hast du mit einigen zauberhaften Worten auf mich eingeredet und mit mir getönt und siehe da nach einer Stunde war der Kleine schon dabei zu kommen.Er hat dann auch gleich mit großen Augen alle Personen neugierig angeschaut.Da waren Claudia,Papa,Mama und die große Schwester.Diese wurde von der Lautstärke (mich) geweckt und nachdem der kleine Bruder da war,durfte sie ihn auch gleich begrüßen und zur Krönung die Nabelschnur durchschneiden.Außerdem durfte sie Dir ,Claudia, tatkräftig beim "Aufräumen" helfen.Vielleicht wird Elin ja doch mal deine Praktikantin!?
Solche engagierten Hebammen wie Dich brauchen wir auch in Zukunft!!!!!
Dafür hauen wir auf den Tisch!!!!
Linda u. Adrian schrieb am 6. November 2017 um 19:48:
Hallo liebe Claudia,
für Deine unschätzbar wertvolle Begleitung vor und während der Geburt möchten wir uns noch einmal von Herzen bedanken!
Für uns war es ein Segen, so herzlich von Dir betreut zu werden, mit so viel fundiertem Wissen und einer Expertise, wie wir sie bisher noch bei keinem noch so kompetenten Frauenarzt finden konnten.
Der Kommentar unserer vierjährigen Tochter "Du bist ein guter Arzt." direkt nach der Geburt unserer jüngsten Tochter bei uns Zuhause, brachte alles auf den Punkt.
In tiefer Dankbarkeit!
Linda & Marla & Adrian
Kirsten schrieb am 13. Oktober 2017 um 15:39:
Liebe Claudia,
jetzt ist es genau ein Jahr her, dass du da warst als unser Helge auf die Welt gekommen ist. Und für dieses "Da Sein" sind wir dir so unendlich dankbar!

Wir haben in den letzten Tagen sehr viel an dich gedacht und über Helges Geburt gesprochen. Aber nicht nur das. Seit einem Jahr antworten wir (nicht ganz ohne Stolz) auf die Frage, in welchem Krankenhaus Helge geboren ist: "In unserem Wohnzimmer. Und es war die beste Entscheidung unseres Lebens"

Wenn unser nächstes Kind auf dem Weg zu uns sein sollte, kannst du dir sicher sein, dass wir dich anrufen werden.

Es gilt immer noch: für ein KKK-Asyl steht die Tür immer offen!
Helge, Kirsten & Matthias
Zaneta Kampe schrieb am 29. September 2017 um 13:25:
Einen lieben Herzlichen Dank
an dich
Von mir und meinen Mann für diese tolle Erfahrung
Die wir mit dir zusammen gemacht haben
Das ist die schönste Erfahrung Zuhause zu gebären im eigenen Umfeld mit so einer tollen Hebamme wie mit dir du hast uns das schönste Geschenk zur Welt gebracht unsere kleine Klara
Und wir sind dir Claudia sehr dankbar dafür
Für die tolle Betreuung
Und ich würde immer wieder mit dir zusammen gebären Dankeschön für alles
Liebe grüße Kampe
Magdalena schrieb am 28. September 2017 um 19:28:
Liebe Claudia,
ich möchte dir auch hier noch ein paar Worte hinterlassen.
Mit dir konnte ich eine Geburt erleben, die genau so war, wie ich sie mir gewünscht hatte: selbstbestimmt, ruhig, ohne Angst, Zuhause, im Wasser. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und deine kompetente Anwesenheit und Betreuung hat natürlich sehr viel dazu beigetragen. Ich bin sehr glücklich, dass es noch Hebammen wie dich gibt, die diesen wunderschönen, aber auch sehr unberechenbaren Job machen und ich hoffe es wird auch noch lange so bleiben, denn ich wünsche jeder Frau ein solches Geburtserlebnis!
Vielen Dank und vielleicht bis zum nächsten Mal 🙂
Jessica schrieb am 20. Juli 2017 um 22:10:
Liebe Claudia….
Nun ist es soweit und der kleine Finn wird schon ein Jahr alt… Wahnsinn wo ist die Zeit hin??

In den letzten zwei Tagen musste ich viel an die Zeit denken die du uns begleitet hast.
Als ich dich das erste mal total verzweifelt angerufen habe und dich gefragt habe ob du mich bei meiner Fehlgeburt begleitest, war ich so erleichtert das du ja gesagt hast und sagtest das wir es schaffen. in dem Moment habe ich nur gedacht endlich jemand der mich mit dem ganzen Kram was Krankenhaus angeht in ruhe lässt und die mir Mut gemacht hat das auch so durch zuziehen.
Erst mal ein dickes DANKESCHÖN dafür…

jetzt kommen wir aber zur schöneren Sache…

Wir mussten gar nicht lange warten bis wir dich wieder anrufen konnten um dir zusagen das der Schwangerschaftstest positiv war.
Deine Begleitung in der Schwangerschaft war einfach ein Traum.
Ich könnte jetzt noch mal unsere Geschichte hier hin schreiben aber ich glaube einfach das ein GROßES DICKES DANKESCHÖN reicht.
Die zweite Schwangerschaft ist durch dich einfach ein Traum gewesen und durch dich habe ich meinen Körper noch ein bisschen mehr kennengelernt und gemerkt was er eigentlich alles ohne Medizin durch stehen kann.
Vielen Vielen Dank noch mal für diese tolle Zeit.

Ich würde dich bei jedem weiteren Kind anrufen und fragen ob du wieder meine Hebamme sein möchtest.

Liebe Grüße von Familie Geelen

P.s. Die Türe zu unseren Balkon steht für dich immer offen und der Latte Macchiato wartet auch auf dich jeder Zeit.
Ina schrieb am 19. Juli 2017 um 12:16:
Liebe Claudia…
eigentlich weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll, richtige Worte finden ist schwer. Vor zwei Tagen erblickte unsere süße kleine Tochter mit deiner Hilfe das Licht der Welt.
Ich blicke zurück auf tolle Monate mit dir, die mir jedesmal gezeigt haben, dass es genau richtig war den Gedanken der Hausgeburt nach dem Reinfall mit den anderen beiden Hebammen nicht aufzugeben. Du hast mit Sicherheit wie immer Recht und die wären diesen Weg so lange nicht mitgegangen. Beim ersten Treffen schon hattest du eine unglaubliche Präsenz gezeigt, du kamst hierher und deine Persönlichkeit strahlte direkt nach außen und mein Gedanke war jau, die und keine andere. Und der Hormone sei nun etwas Gefühlsdusselei gedankt.
Nachdem die Monate ziemlich schnell vergingen brachen die letzten Wochen an, warten, von der Umwelt verunsichert werden, sich selbst verunsichern, zumal die Geburt des mittleren einfach alles, nur nicht schön oder angenehm war…. Hormonbedingte Tieflaune die du immer aufgefangen hast mit der ruhigen Klarheit, die du nicht nur ausstrahlst, sondern auch weitergibst. Du bist genau wie du bist absolut richtig, du redest nicht geschwollen drumrum, wenn etwas Mist ist sagst du das direkt, kein Fachchichi, sondern frei heraus alles so, dass es Sinn man und man viele Dinge, die einem trotz zweier Kinder nicht bewusst waren auf einmal glasklar da stehen.
Tja… und jetzt am Montag die Geburt… du kamst herein und sagtest direkt was für ein tolles Datum. Ich dachte nur ja auch Hallo, schön dass du da bist. 🙂
Ich muss schmunzeln, durch die Entspanntheit, die du gleich in die Situation brachtest und die auch gehalten hast gehe ich davon aus, dass mein "Ich", mein Geist quasi in einen Beobachtungsmodus ging. Ich war zwar da, aber, und das konnte ich bisher nicht zum Ausdruck bringen, war eigentlich wirklich nur Beobachter, während mein Körper über den ich immer weniger bewusste Kontrolle gehabt habe plötzlich alles von allein machte. Es funktionierte wunderbar. Ich beobachtete meinen Körper, wie er reagierte, selbst das vertonen von Wehen passierte ganz automatisch, ich kann mich noch gut dran erinnern wie ich presste und dachte, mach den Mund zu, erzeuge mehr Druck, jedoch gehorchten weder der Mund, noch konnte ich anderweitig kontrollieren, was mein Körper tat. Den Lautstärkeregler inbegriffen, weshalb ich schon wieder lachen muss. Es ist herrlich, zu sehen dass der eigene Körper einfach phantastisch in seiner natürlichen Funktion absolut perfekt ist. Ohne sich durch "Fachpersonal" verunsichern zu lassen. Du hast mich mein Kind selbst gebären lassen und alles lief einfach wunderbar glatt. Die natürliche Art dieser Geburt ist immer noch erstaunlich, ich habe nicht einmal gemerkt wirklich schon Presswehen zu haben. Es ging wunderbar schnell, auch wenn ich vielleicht einen anderen Eindruck vermittelt habe waren die Wehen doch gut zu händeln. Michael meinte es tat ihm so leid als ich sagte der Kopf steckt. Ich war ganz verwundert, warum tat ich ihm leid, ich musste das doch sagen, dass ich es merke. Er dachte glatt ich leide. 😀 Nein, das war nur informativ und ich habe mich diebisch gefreut innerlich. Es ging schließlich voran. Schnell war die kleine da und ich kann immer noch über diese Geburt schmunzeln, mich freuen und werde dank dir ein Leben lang an eine ganz wunderbare Erfahrung zurück denken dürfen. Und ich glaube ich kann mich gerne einreihen in all jene, die dir ein Denkmal setzen wollen. Für dich wird es hier immer Vanillestangen geben, nur leider heute nicht, haben keine mehr bekommen. 😉 Danke nochmal für absolut alles!!!
Und als kleines Fazit zu meinem Roman: Die Hausgeburt war die absolut beste Entscheidung. Unkompliziert, angenehm, kein Druck, kein schlechtes Gewissen, weil man sich nicht von Ärzten usw. hat unter Druck setzen lassen, keine Zwänge Punkt nach Tag X zu einer Einleitung zu müssen, diese dann mit brachialer Gewalt scheitern zu sehen und hilflos in einen Kaiserschnitt zu kommen. An dieser Stelle denke ich nochmal an dein deutliches Statement zu meinem Frauenarzt und seiner Terminberechnung. Ich bin schwer dafür den Entbindungstermin über Board zu werfen und dann wirklich statt an Tag X an einen Zeitraum X zu denken. Und allen die über ihren Termin gehen kann und werde ich nur raten sich auf sich und ihren Körper und eine tolle Hebamme zu verlassen,die nicht nur absolut weiß, was sie tut und wovon sie redet. 😉 Du bist genau die richtige für diesen Beruf und ich bin froh und dankbar über wirklich absolut alles. 😉
Bärbel Obiegbu schrieb am 27. Juni 2017 um 17:19:
Da hebe ich den Impuls, mal zu googeln ob unsere Hebamme noch aktiv ist, da stoße ich auf belladonna in Bochum. Wie wunderbar! eine Gelgenheit mich noch einmal zu bedanken für die hervorragene, wunderbare, liebevolle, hoch kompetente, immer stimmige Begleitung und Unterstüztung bei der Geburt unserer beiden Töchter, die heute 13 und 17 Jahre alt sind. Manchens vergisst man nie. Danke!!!
Evelina und Leon schrieb am 10. Juni 2017 um 22:03:
Zu beginn meiner Schwangerschaft hatten wir uns eine Hebamme aus Werne ausgesucht.
Aber schnell fanden wir das die Chemie nicht ganz passte.
Sie war eine Kalte, Chef bezogene Persönlichkeit.
Ich konnte mich nie bei Ihr aussprechen und fühlte mich in Ihrer gegenwart nicht wohl.
Nach einigem hin und her haben wir uns gegen die Hebamme entschieden, und sind nach einigen Recherchen und Telefonaten auf Claudia gestoßen. Das war die beste Entscheidung.
Beim Kennenlernen war sie mir sehr sympatisch.
Sie war Locker und hat auf alle Fragen vernünftig geantwortet, mit Ihr konnte man über alles reden. Jetzt am 03.04.2017 ist unser 3. Sohn Lorenz zuhause zur Welt gekommen.
Es war bislang die Schönste und Ruhigste Geburt. Sie stand mir immer zur Seite und hat mir Tipps zur Linderung Während den wehen gegeben.
Ich würde Claudia bei jeder Geburt gerne dabei haben wollen und kann Sie jedem Weiter empfehlen.
Vielen Dank Claudia ! 🙂
Yvonne und Sven schrieb am 8. Juni 2017 um 9:42:
Es ist bei uns schon eine ganze Weile her.Es war im Februar 2016.Ich war schon in der 12.Woche schwanger.Der nächste Untersuchungstermin bei der Frauenärztin stand an.Leider konnte sie keinen Herzschlag mehr feststellen.Sie vermutete, dass das Kleine schon in 9. Woche gestorben sein.Sie empfahl mir in eine Klinik zur Ausschabung zu gehen mit einer Adresse ,wo diese sehr "sanft" durchgeführt wird.Mit diesen Informationen stand ich nun da 5 Tage vor meinem Geburtstag.Meine ersten Gedanken waren ,dass ich nun schnell alles in die Wege leiten wollte.Ich wollte meine Trauer schnell beenden (natürlich völliger Blödsinn).Bevor ich überhaupt diese Diagnose bekommen habe, hatte ich schon Kontakt mit Claudia aufgenommen (zum Glück).Im ersten Gespräch kam schon das Thema der "kleinen Geburt" auf.Als ich ihr von der Diagnose erzählte,erinnerte sie mich daran.Sie erklärte mir was die Vor- und Nachteile einer Geburt und einer Ausschabung sind.Daraufhin war mir schnell klar:Ich möchte die Geburt.Claudia war bei uns Zuhause.Wir haben den Verlauf besprochen und sie fragte immer wieder wie es mir geht.Erstmal ging es mir nicht so gut.Ich war in Trauer.Der Wunsch war einfach sehr groß.Doch mit der Zeit (es vergingen noch 4 Wochen) habe ich mich an den Gedanken gewöhnt.Ich bemerkte an meinem Körper und an meiner Psyche ,wie sich alles wieder verändert hat.Der Weg zurück zur Normalität.Bis eines Tages (20.3.2016) die kleine Geburt geschah.Alles war "perfekt".Es war am Abend .Ich habe unsere Tochter (5 Jahre)noch ins Bett gebracht.Alles war entspannt.Sven war auch da.Langsam bekam ich etwas stärkere Unterleibsschmerzen also sehr leichte Wehen.Ich musste tatsächlich etwas veratmen.Und beim ersten Schwall war unser Kleines dabei.Ich hab es schnell erkannt.Es wurde fein säuberlich geboren.Ich habe es mir noch in einem Schraubglas mit Wasser ganz in Ruhe angeschaut.Erst danach kam alles andere heraus.Da hätte ich das Kleine nicht erkannt.Es waren ca. 3 Wehen und dann war alles vorbei.Ich blieb noch lange danach wach (bis 1.30 Uhr) in der Frühe.Ich wartete ab bis ich mir sicher war ,dass tatsächlich alles vorbei war und meine Gedanken drehten sich nur noch darum.Aber dann konnte ich gut schlafen.Auch meine Tochter hat sich das Kleine mit Bewunderung angeschaut.Wir haben es in unserem Garten begraben und haben Traubenhyazinten darauf gepflanzt.Es war eine sehr gute Entscheidung, dank Claudia.Wir hatten viel Zeit uns zu verabschieden.
Heute bin ich in der 36. Woche schwanger.Natürlich begleitet uns Claudia.
Danke!!!