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299 Einträge
Maggy & Nico schrieb am 7. September 2015 um 20:32:
Liebe Claudia,
Wir sind mehr als sehr glücklich dich bei der Geburt unserer Tochter (Melina, 28.03.2015) dabei gehabt zu haben. Sie hatte es sehr eilig gehabt, trotz der Beckenendlage.
Deine Akkupunktur war ein voller Erfolg und deine Betreuung in der Schwangerschaft hat mir die Stärke und das nötige Selbstvertrauen gebracht, das mich vor einem Kaiserschnitt retete.
Ich konnte mir eine Hausgeburt nicht vorstellen bevor ich dich kennen lernte. Nun hat unsere Tochter beschlossen andersherum auf die Welt zu kommen. Aber durch dich war die ambulante Geburt mit allen Komplikationen doch eine schöne Erfahrung. Nur durch deine Beratung und fachliche Ratschläge war ich auf alles mental vorbereitet, so dass auch der Krankenhausaufenthalt von 6 Stunden bis heute bei uns positiv abgespeichert ist.

Wir danken dir für deine Hingabe für diesen Beruf und deinen Einsatz vor, während und nach der Geburt. Wir hoffen auf ein Wiedersehen bei dem nächsten Abenteuer: Kind Nummer zwei.
Vera & Markus schrieb am 30. Juli 2015 um 11:28:
Liebe GästebuchleserInnen,
mit 25 in einer Studentenwohnung lebend, war eine Hausgeburt kein Thema für uns, zumal wir das erste Kind erwarteten. Als uns dann eine freundliche Hebamme in der Frauenarztpraxis den Gedanken eröffnet hat, reifte doch der Plan, wurde zum Wunsch und mit viel Glück gerieten wir noch rechtzeitig an Claudia.

Claudia hat uns mit ihren klaren Meinungen, ihrer direkten Art, ihrem reichen Erfahrungsschatz und ihrer liebevollen Fürsorge immer wieder fasziniert. Sie hat uns durch alle Sorgen und Unsicherheiten begleitet; seien es die körperlichen Veränderungen, die zu beurteilen Internetforen nicht gerade geeignet sind, seien es ärztliche Diagnosen, zu dann doch harmlosen Normabweichungen.

Claudia hat auf uns unglaubliche Gelassenheit ausgestrahlt, bei der wir uns sicher waren, dass es dann auch wirklich keinen Grund zur Sorge gibt. Wenn mal wirklich etwas war, hat sie dann auch sofort die Konsequenzen gezogen; zum Beispiel, als mir bei der ersten Akupunktur schwarz vor Augen wurde, als die Plazenta nicht gleich kam und drohte abzureißen, oder der Milcheinschuss auf sich warten ließ. Sie hat uns während der Geburt die für uns unentbehrliche Hilfe des Wehensingens gegeben, das uns Basilissa Jessberger zwar im sehr empfehlenswerten Vorbereitungskurs beigebracht hat, das wir aber in der Situation alleine nicht strukturiert einsetzen konnten. In einer sehr schönen Team-Arbeit haben wir dann mithilfe von Claudias handwerklichem Können unsere Tochter gemeinsam geboren.

Liebe Claudia, vielen Dank nochmals für die wunderbare Rundum-Betreuung und deine Bereitschaft, deinen Beruf als Berufung zu leben. Vor der Geburt hätte ich niemals gedacht, dass ich einmal sagen würde, dass es eine schöne Geburt war. Du hast kräftig dazu beigetragen, dass wir Frida in einem wertschätzenden, intimen, würdevollen und dem Wunder einer Geburt angemessenen Rahmen empfangen konnten.
Vera und Markus
Sophia & André schrieb am 12. Juli 2015 um 20:22:
Liebe Claudia!
Nach nun beinahe 9 Monaten schaffen wir es endlich, dir auch auf diesem Wege noch einmal von ganzem Herzen für deine kompetente, zuversichtliche und bestärkende Unterstützung und Begleitung vor, während und nach der Geburt von Loïc zu danken. Nachdem unsere ersten beiden Kinder in der Schweiz (erstes schließlich ungeplant im Krankenhaus, zweites im Geburtshaus) geboren sind, wollten wir nun in vertrauter Umgebung und Ruhe unser Kind Zuhause "schlüpfen" lassen. Wir waren überrascht und zugleich schockiert, wie schwierig es ist, überhaupt eine Hebamme zu finden, die in der häuslichen Geburtshilfe tätig ist. Nach vielen Recherchen, Telefonaten und vielem Suchen hat uns schließlich dein Name erreicht. Was für eine Erleichterung! Wir empfinden es nach wie vor als einen großen Segen, dass wir dich kennenlernen konnten, da wir uns bei dir in den besten Händen fühlten. Als Mediziner hat man ja eine gewisse Grundskepsis beim Thema Hausgeburt, da die scheinbare Sicherheit, die ein Krankenhaus zu bieten vorgibt, fehlt. Nach deinen ersten Besuchen bei uns konnten wir einen guten Eindruck von deiner breiten Erfahrung erlangen – verwurzelt in schulmedizinisch geprägter geburtshilflicher Kompetenz einerseits, wie auch andererseits deinem auf Vernunft basiertem Pragmatismus, frei von formaljuristischen Zwängen, denen man in Krankenhäusern allzu oft ausgesetzt ist.
Vielen Dank für deinen Einsatz und dein Durchhaltevermögen, der Hausgeburt den ihr gebührenden Platz zu erhalten und, wo nötig, zu "erkämpfen" als das normalste und natürlichste Recht einer Frau und eines neuen Lebens.
Durch deine echte und humorvolle Art hast du dich dich in unseren schönsten Lebenserinnerungen verewigt. Vielen Dank dafür. Wir würden bei Bedarf deine Dienste immer wieder gerne in Anspruch nehmen!
Myrna schrieb am 12. Juli 2015 um 16:58:
Liebe Claudia,
einer der ersten Aussprüche Werners in bezug auf die Schwangerschaft lautete:"dann machen wir eine Hausgeburt". Zu dem Zeitpunkt war es für mich noch selbstverständlich, dass frau ihr Kind im Krankenhaus zu bekommen hat. Nachdem ich dann allerdings klar hatte, was ich alles bei einer Geburt nicht möchte (CTG, Wehentropf,PDA, Dammschnitt etc.)begann die Idee der Hausgeburt auch in mir zu reifen. Glücklicherweise hörte ich plötzlich von zwei Seiten deinen Namen und gelangte auf deine Webseite und das Gästebuch. Zwei Abende lang habe ich die Beiträge verschlungen, danach wollte ich nur noch mit dir unser erstes Kind zur Welt bringen.
Dich an meiner Seite zu haben, hat mich die Schwangerschaft eindeutig mehr genießen lassen. Der schwere und steinige Weg zu unserem Wunschkind hatte als Begleiterscheinung so manche Angst im Gepäck, die du mir immer wieder nehmen konntest. Besonders dankbar bin ich für die mutmachende Unterstützung deinerseits, die ich durch die angstschürenden Behandlungen beim Gynäkologen nötig hatte (von wegen Risikoschwangerschaft, drohende Frühgeburt etc.).
Nun endlich und doch etwas früher als erwartet, liegt unser kleines großes Wunder, unser Sohn Levi, neben mir auf dem Sofa. Werner und ich sind schwer verliebt und können unser Glück manchmal kaum fassen!
Die Geburt war, Dank dir, ein unbeschreibliches, unvergessliches Erlebnis für das wir auf ewig dankbar sein werden.Schöner hätte ein gemeinsamer Start ins (Familien-) Leben nicht sein können.
Und auch jetzt im Wochenbett (Levi ist heute 9 Tage alt) trägst du uns mit deiner liebevollen und klaren Souveränität durch die Ängste und erfreust dich mit uns an unserem Glück!(Es geht doch nichts über kompetentes Fachpersonal ;-)!!!)
Claudia, du hast dir einen Platz in unseren Herzen gesichert!Wenn wir einen Menschen kennen, dessen Beruf Berufung ist, dann bist du es! Mach so weiter!
Tausend Dank! Myrna, Werner & Levi
Marianne und Julian schrieb am 13. Juni 2015 um 17:37:
Liebe Claudia,
etwas verspätet kommt mein Eintrag ins Gästebuch, unser kleiner Per ist nun schon fast 8 Monate alt!
Aber bis heute ist mir die Geburt bis ins letzte Detail im Gedächtnis geblieben, weil es ein unvergesslicher Abend war, an dem sich unser kleiner Per auf den Weg zu uns gemacht hat. Ich bis sehr froh über die Entscheidung unser zweites Kind zu Hause zur Welt zu bringen und bin dir unendlich dankbar, dass du mich bei dieser Entscheidung
unterstützt und mir bei all meinen Zweifeln immer die Unbeschwertheit und Zuversicht gegeben hast, die ich brauchte. Da ich bei meiner ersten Schwangerschaft eine schwere Schwangerschaftsvergiftung (HELLP Syndrom) hatte, habe ich mir bei meiner zweiten Schwangerschaft viel Angst einjagen lassen, die absolut unbegründet und unnötig war. Du hast mir die Sicherheit gegeben, die mir die Klinik nicht gegeben hatte. Dein Wissen rund um die Geburt ist größer als das sämtlicher cheffiger Chefärtze aus ganz Essen zusammen. Ich hoffe, du wirst noch vielen, vielen Kindern zu so einem schönen Start ins Leben verhelfen, wie unserem Sohn. Es war ein Glücksfall, dich getroffen zu haben. Vielen Dank für alles!! Marianne und Julian mit Pina und Per
Nadja schrieb am 1. Juni 2015 um 8:52:
Liebe Claudia,
Danke, dass du uns mit deinen vielen beruhigenden und alternativen Vorschlägen, den Weg ins Elternsein so erleichert hast. Toll auch, wie du unsere Erstgeborene so wundervoll in den Schwangerschafts und Geburtsprozess mit einbezogen hast, somit war der Weg für eine ganz entspannte und liebevolle Geschwisterbeziehung geebnet.Besonders beeindruckt hat mich dein Wissen unter der Geburt. Wie du dem kleinen Sternengucker mit einem Kopfumfang von 37cm, den Weg durch Positionswechsel erleichtert hast und somit auch mir, war grandios!Und durch deine Fotos bleibt alles unvergesslich!
Sarah Milunovic schrieb am 2. Mai 2015 um 18:03:
Liebe Claudia,
heute ist unsere Floh genau drei Monate alt und wir haben es noch immer nicht in dein Gästebuch geschafft…
Die beiden großen Schwestern sind gerade nicht zu Hause und wir liegen zu dritt auf dem Sofa, auf dem du uns dabei unterstützt hast die süße Maus auf die Welt zu bringen.
Nach einer vorangegangenen traumatischen Klinik-Geburt war das eine der besten Entscheidungen unseres Lebens. Bestätigt wird dies durch ein absolut entspanntes und in sich ruhendes Baby, das zufriedener nicht sein könnte.
Ich möchte dir herzlich dafür danken, dass du mich dabei unterstützt hast meinen eigenen Weg der Geburt zu finden und selbstbewusst zu gehen ohne mich von der eigenen Erfahrung und vom Umfeld verunsichern zu lassen.
Ich hoffe, dass auch andere Frauen von Hausgeburten als natürlicher Alternative zu Entbindungen im Krankenhaus erfahren.
Jede von uns sollte die Möglichkeit haben seinen eigenen Weg zu finden.
Mach weiter so!!!
Sibylle Meeßen schrieb am 19. April 2015 um 19:47:
Heute Ist Jonte ein Jahr alt geworden. :-)Es ist ein Tag, an dem die Erinnerung an die Geburt wieder ganz präsent ist: Jonte ist am Ostersamstag mittags zu Hause zur Welt gekommen. Es ist unser drittes Kind und ich hätte vorher nie gedacht, das mal schreiben zu können, aber es war eine schöne Geburt! Wir, Jonte und ich, mein Mann, Wim, und Claudia haben hier zu Hause alle unseren Platz gefunden und ganz in Ruhe geboren. Es war so unglaublich schön, Jonte in dieser Geborgenheit in Empfang zu nehmen, sich mit ihm ins Bett zu kuscheln und ihn zu Hause willkommen zu heißen. Und nun muss ich ein bisschen weiter ausholen, denn ohne Claudia, hätte das so nicht geklappt.
Bei unserer ersten Tochter Selma war mir "Sicherheit" ganz wichtig: Ärzte, angeschlossene Kinderklinik, die Möglichkeit einer PDA. Daher ist sie in Herdecke zur Welt gekommen. Leider habe ich die Geburt als traumatisch erlebt, was ich besonders für Selmas Start ins Leben sehr bedauerlich finde. Bei Benja wollte ich dann, dass alles anders wird, und im Geburtshaus entbinden. Dahin haben wir es aber nicht mehr geschafft und sie ist regelrecht in unser Wohnzimmer geplumst. Wir haben es so genossen sie zu Hause in Empfang zu nehmen, dass bei der dritten Schwangerschaft völlig klar war: Das Baby soll zu Hause zur Welt kommen. Wir haben uns darauf gut vorbereitet und sogar einen Raum so eingerichtet, dass wir uns für die Geburt dort wohl fühlen konnten, z.B. mit einem Tuch unter der Decke, weiter weg vom Zimmer der Mädchen …. (als es dann los ging, haben mich keine zehn Pferde mehr aus dem Schlafzimmer wegbekommen, aber es war trotzdem gut zu wissen, dass es diesen Raum gab.)
Eine Woche vor dem errechneten Geburtstermin und vier Tage vor der tatsächlichen Geburt hat mir dann meine Hebamme mitgeteilt, dass sie anders als vorher fest zugesagt, doch zu Hause keine Geburt begleiten würde, sondern dass ich ins Geburtshaus in Unna kommen müsse. Das habe mit personellen Engpässen zu tun. Damit hat sie mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich wollte mit Wehen nicht fahren, ich wollte mir sicher sein, dass es eine gute Lösung für die Betreuung der Mädchen gibt und sie nicht nachts aus dem Schlaf reißen, ich wollte nicht in einer fremden Umgebung mein Kind kriegen und ich wollte auch nicht mit dem Baby direkt Auto fahren müssen! Und dann finde mal mittwochs vor Ostern eine neue Hebamme, die mal eben die Bereitschaft über die Ostertage übernimmt! Zudem rieten mir einige Freunde davon ab, so kurz vor der Geburt die Hebamme zu wechseln, weil es ja um ein persönliches Vertrauensverhältnis gehe.
Und dann war da Claudia, die mir vom ersten Telefonat an vermittelt hat: Alles wird gut! Und es wurde alles gut. Sie nahm sich die Zeit für ein langes Gespräch sofort am Donnerstag, war dann Samstag zur Geburt da und hat mich so zurückhaltend, angenehm und effektiv begleitet. Dann hatte sie bei der Nachsorge sehr hilfreiche Hilfestellungen – an einigen Punkten habe ich mich gefragt, wieso ich das erst beim dritten Kind erfahre. Die Mischung aus emotionaler Begleitung und fachlich kompetenter Beratung hat mir sehr geholfen. Ihre Art führt dazu, gestärkt zu werden und auf sich und das Kind zu vertrauen.
Claudia, an dieser Stelle noch einmal ein dickes, herzliches Dankeschön! Du hast Jonte und uns mit ihm einen so gute Start in sein Leben ermöglicht, von dem wir alle nachhaltig zehren. Wir denken immer mal wieder an diese Zeit und an Dich und wir hoffen, dass es Dir gut geht! Alles Liebe und liebe Grüße auch von Wim! Sibylle
Zwillingsmama E. schrieb am 16. März 2015 um 14:15:
Liebe Claudia,

unser Überraschungsei ist 1 Jahr!

Das ist der richtige Zeitpunkt Dir nun endlich auch an dieser Stelle ein herzliches Danke zu sagen.
Das klingt so banal, ist es doch mehr als diese paar Buchstaben!
Manches lässt sich einfach sehr schwer in Worte fassen.

Sehr froh bin ich, dass A. den Kontakt zu Dir hergestellt hat.
Die Idee, Zwillinge mit einer Beleghebamme gebären zu wollen, war doch sehr ambitioniert.

So hatte ich das große Glück und Privileg von Dir (durch die Hoch und Tiefs der Schwangerschaft) begleitet worden zu sein und meine Mädchen spontan und ohne Komplikationen entbinden zu können!

Drei Tage vor Termin. Binnen fünf Stunden.
Unglaublich. Unvergessen.

Das ist/war etwas ganz Besonderes und ich weiß/ wir wissen es sehr zu schätzen!


Der kleine Bruder, der sich dann noch hinten drangehängt hat – die Wechseljahre, haha – hat uns dann noch einmal kichernd zusammengebracht.

Eine gute und schöne Zeit, auch für die großen Geschwister, die die Vorsorgeuntersuchungen von "Hebamme" 😉 sehr gerne mitgemacht haben und ihren kleinen Bruder lieben.

Liebe Claudia, ich wünsche Dir ganz viel Gutes!

Herzlich

E . U . F . E . S .T
Daniela schrieb am 19. Januar 2015 um 9:00:
Liebe Claudia,
ich möchte Dir danken für die harmonischste und selbstbestimmteste Geburt, die ich bisher erleben durfte.
Auch wenn Tristans Geburt bereits meine dritte Hausgeburt war, und ich auch die beiden anderen Geburten als sehr positive Erlebnisse in Erinnerung habe, fühlte ich mich während des Gebärens noch nie so sicher, kraftvoll und schön, wie bei diesem Mal. Und das war Dein Verdienst!
Deine ruhige, ausgeglichene Art, Dein sicheres Gespür für meine Bedürfnisse, Dein Vertrauen in mich und auch die Tatsache, dass Du es geschafft hast, meinem Mann die anfängliche Angst vor der unbekannten Situation zu nehmen – all das hat Tristans Geburt zu dem wundervollen Ereignis werden lassen, das es war.
Ich freue mich schon sehr auf unser nächstes gemeinsames Kind! 🙂
Oskar und Elba schrieb am 6. Januar 2015 um 11:12:
Liebe Claudia,

es sind nun zwei Jahre vergangen seit Elba geboren wurde, dennoch ist die Erinnerung an die Hausgeburt noch so stark, als wäre sie erst gestern geschehen. Mein erstes Kind entband ich im Krankenhaus, weil es zu dem Zeitpunkt für mich keine andere Alternative gab. Ich wusste nichts über das Thema "Hausgeburt" und, wie für viele Frauen, war es für mich ganz selbstverständlich, dass der scheinbar sicherste Ort auf dieser Welt für eine Entbindung ein Krankenhaus ist. Meine Schwangerschaft war wunderschön. Ich hatte kaum Beschwerden und das Kind entwickelte sich super. Zwei Tage nach dem errechneten ET diagnostizierte meine Frauenärztin zu wenig Fruchtwasser und überwies mich ins Krankenhaus. Im Krankenhaus wurde die Diagnose bestätigt. Die Ärztin sagte mir, dass sie erst mal "natürlich" versuchen würden die Geburt einzuleiten, mit Hilfe von Rizinusöl. Über die Nachteile dieser Einleitungsmethode wurde ich nicht aufgeklärt. Ich dachte nur: "Ok, wenn es natürlich ist, wird es auch gut sein.". Um 17 Uhr bekam ich den Wehencocktail und um 21 Uhr platzte die Fruchtblase auf der Toilette. Zehn Minuten später setzten die Wehen ein. Der Wehenschmerz war von Beginn an so stark, dass ich kaum im Stande war, zu begreifen, was passierte. Es vergingen zwei Stunden bis eine Hebamme die Geburt für so weit fortgeschritten bewertete, dass ich in den Kreissaal durfte. Solange versuchte ich die Hammerwehen ohne jegliche Betreuung einer Hebamme, alleine mit meinem Mann auf meinem Zimmer zu überstehen. Die extrem unangenehme Darmentleerung unter extremen Schmerzen fand natürlich zwischendurch auch noch statt. Im Kreissaal ca. 23 Uhr wurde ich an ein an CTG angeschlossen. Mittlerweile war der Muttermund 3-4 cm geöffnet. Eine Ärztin und eine Hebamme begleiteten die Geburt. Ich lag wie ein Käfer auf dem Rücken und bemühte mich, die Wehen zu veratmen. Bis die Hebamme mich anmaulte, wo ich denn so gelernte hätte, die Wehen zu veratmen? Ich versuchte, zu antworten und sie sagte mir nur, dass ich es absolut falsch machte, zeigte mir aber auch nicht, wie es "richtig" geht. Ich begann, mich total unwohl zu fühlen. Um eins verschlechterten sich die Herztöne des Babys. Die Ärztin sagte mir, dass, wenn die Austreibungsphase nicht in spätestens einer Stunde einsetze, ich einen Wehenhemmer bekäme und evtl. ein Kaiserschnitt. Ich nickte ab und hoffte auf eine baldige Geburt. Zu meinem Glück setzte aber die Austreibungsphase rechtzeitig ein und um 3:33 Uhr gebar ich einen gesunden Sohn, Oskar. Der Dammriss II war fürchterlich schlecht genäht worden. Mehrere Tage nach der Entbindung hatte ich das Gefühl, dass ich eine dicke Rolle zwischen den Beinen mit mir herumtrug. Ich fühlte mich auch grundsätzlich schlecht nach der Geburt und war kaum in der Lage, mich über das schönste Geschenk zu freuen. Das schlimmste war aber, dass niemand Verständnis für meine Situation hatte. Ob Freunde oder die Familie, alle sagten nur, ich solle doch glücklich sein, dass ich ein gesundes Kind auf die Welt gebracht hatte und dass doch alles gut gelaufen sei. Ich wusste aber, dass ich so nie wieder entbinden möchte. Und dass es auch nicht "gut" war, auch wenn mein Sohn gesund ist. Ich wage es mich auch jetzt kaum niederzuschreiben, weil einen immer beim dem Gedanken das schlechte Gefühl beschleicht, man sei egoistisch oder undankbar, wenn man sich auch für sich selbst als Frau eine schöne Geburt wünscht. Denn die Hauptsache sei doch die Tatsache, dass das Kind gesund ist. Egal, wie schrecklich traumatisierend die Geburt war, dieser Anspruch einer selbstbestimmenden und natürlichen Geburt, wirkt auf andere so, als wolle man alles haben. Und alles können wir Frauen nicht haben. Doch es geht! Und ich bin mehr als glücklich darüber, mich auf dem Weg meiner Entscheidungsfindung für eine Hausgeburt nicht von vielen Skeptikern habe beirren lassen. Ob es anfangs meiner eigener Ehemann war oder die eigenen Eltern oder Freunde oder wer auch immer. Ich habe mich informiert und die beste Hebamme gefunden, die immer an meiner Seite war. Claudia, du bist ein Glückstreffer. Die perfekte Mischung aus fachlich kompetent, sensibel und einfühlsam. Vor dir hatte ich zwei andere Hebammen zum Erstgespräch eingeladen. Aber ich enschied mich für dich, denn du hattest für mich das Selbstbewusstsein und die fachliche Kompetenz, die ich bei einer Hebamme gesucht hatte. Du warst immer erreichbar und hast jede Frage von mir ausführlich und fachlich fundiert beantwortet. Du konntest mich immer beruhigen, wenn ich verunsichert von einem Termin meiner Frauienärztin kam und ich wusste bzw. auch mein Mann wusste, dass das, was du sagst und empfiehlst, in meinem Sinne sein wird. Dafür danken wir dir vom Herzen. Die Geburt meiner Tochter Elba war selbstbestimmt und ein wunderschönes Erlebnis. Die Wehen setzten langsam ein und wurden langsam immer stärker. Ich hatte genug Zeit, mich auf die Geburt einzustellen. Ich war frei in meiner Bewegung. Stand oder war auf allen Vieren. Tat das was mein Körper mir sagte und wonach mir unter den Wehenschmerzen war. Du warst an meiner Seite, unterstütztest mich. Es gab keine Hektik, keine Panik und keinen Druck. Und als ich auf dem Geburtshocker am Ende mit meinen eigenen Händen den Kopf meiner Tochter hielt, während sich der Rest noch in mir befand, war ich überwältigt. Ich natürlich ganz besonders, aber auch mein Mann ist stolz und glücklich über diesen wunderbaren Moment. Ich bin stolz darauf, dass ich mich für eine Hausgeburt entschieden habe. Ich weiß, wozu mein Körper ganz alleine in der Lage ist und vertraue darauf. Das erfüllt einen als Frau. Dieses Erlebnis trage ich bis zu meinem Lebensende bei mir.
Liebe Grüße,
Alexandra, Lukas, Elba und Oskar
Oksana schrieb am 26. Dezember 2014 um 14:38:
Liebe Claudia,

du hast mir geholfen, meinen Sohn Lukas, der mittlerweile 4 Monate alt ist, zu Hause auf die Welt zu bringen. Dafür möchte ich mich bei dir herzlich bedanken. Das war eine wunderolle Erfahrung, die ich dank deiner tollen Unterstützung machen durfte.

Gerne möchte ich meine Geschichte erzählen, die mich dazu bewegt hat, meinen Sohn zu Hause zu bekommen.

Mein 1. Kind – Tochter Lisa, die mittlerweile 2,5 Jahre alt ist – habe ich wie viele Frauen in einer Klinik auf die Welt gebracht. Die Geburt war für mich wie ein Horrorszenario. Es wurde alles gemacht, was ich nicht haben wollte: zuerst der Wehentropf, dann PDA, dann kam die Sauglocke zum Einsatz und zum Schluss wurde der Kaiserschnitt gemacht. Ich habe mich im Krankenhaus sehr unwohl und hilflos gefühlt. Da mehrere Frauen gleichzeitig an dem Tag entbunden haben, war das ganze medizinische Personal total überlastet. Die Hebamme hatte kaum Zeit, um mich zu betreuen, da sie ständig zwischen mehreren Kreissälen hin und her rennen und mehrere Frauen gleichzeitig bei der Geburt begleiten musste. Der einzige, der im Kreissaal ununterbrochen dabei war, war der Wehenschreiber, an den ich 12 Stunden angeschlossen war und ich mich gar nicht richtig bewegen konnte. Das Gerät hat mich total nervös gemacht, da ich ständig darauf schaute. Diese ganzen Umstände haben dazu geführt, dass die Geburt ins Stocken geraten ist und das Kind nach 12 Stunden Wehen per Kaiserschnitt geholt werden musste. Das war für mich ein Traumaerlebnis, das nicht nur tiefe seelische Wunden hinterlassen hat, sondern auch körperliche Folgen hatte. Aufgrund des Kaiserschnittes war ich so gestresst und deprimiert, dass ich kaum Milch hatte und meine Tochter mit Prenahrung zufüttern musste. Eine Woche, nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, ging's mir immer noch sehr schlecht. Ich war total fertig mit den Nerven und bekam einen Milchstau, der zu einer Brustentzündung geführt hat. Da die Babys hochsensibel sind, merkte meine Tochter wahrscheinlich, dass es mir nicht so gut ging und war dir ganze Zeit sehr unruhig und hat viel geschrien. Kurzum, die Geburt und die ersten 6 Monate danach waren ein Albtraum, den ich nicht nochmal erleben wollte.

Als ich zum 2. Mal schwanger wurde, habe ich beschlossen, mit einer Beleghebamme das Kind zu gebären. Zu dem Zeitpunkt habe ich noch geschwankt, ob ich in einer Klinik oder zu Hause entbinden möchte. Das Einzige, was feststand, war die Tatsache, dass ich unabhängig davon wo, unbedingt mit einer Beleghebamme entbinden möchte, die während der Geburt die ganze Zeit nur für mich da ist. Auf die Empfehlung von einer Freundin habe ich dich angerufen und gefragt, ob du mich betreuen kannst. Ich hatte Glück , Du hast "Ja" gesagt. Was habe ich mich über diese Antwort gefreut! Ich dachte, diesmal wird alles anders.

Und es wurde alles anders. Es war ein Riesenglück, dich an meiner Seite vor, während und nach der Geburt zu haben. Durch deine hervorragende Unterstützung habe ich die Schwangerschaft, die Geburt und die Zeit danach als wunderschön erlebt. Gerne möchte ich im Folgenden nur einige von deinen vielen guten Taten schildern.

Vor der Geburt: Nach dem Gespräch mit meiner Frauenärztin am 5 Tag nach dem errechneten Geburtstermin, die mir von der Notwendigkeit der Geburtseinleitung in 2 Tagen, also spätestens bei der Überschreitung des errechneten Geburtstermins um 7 Tage erzählt hat, habe ich Dich angerufen. Ich habe dir erzählt, dass die Frauenärztin die Einleitung trotz der Gefahr, die bei dem vorangegangenen Kaiserschnitt besteht, empfohlen und mich dadurch total verunsichert hat. Du hast mich beruhigt, indem du mir gesagt hast, dass die von der Frauenärztin empfohlene Einleitung zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht notwendig sei. Du hast mich überzeugt, dass ich mich voller Zuversicht auf die Natur verlassen kann und darauf warten soll, bis das Kind selber entscheidet, wann es soweit ist, auf die Welt zu kommen und nicht die Ärzte, die immer bei der Fristüberschreitung übervorsichtig handeln und vorzeitig die Einleitungsmaßnahmen ergreifen. An diesem Tag habe ich mich für die Hausgeburt entschieden, wo ich selbst bestimmen kann, wie ich meinen Sohn zur Welt bringe: und zwar ohne Einleitung, ohne PDA, ohne Saugglocke, ohne Kaiserschnitt.

Während der Geburt: du hast mich während der Geburt unermüdlich ermutigt, mein Bestes zu geben, so dass ich als Belohnung meinen Sohn spontan gebären konnte: ohne jegliche medizinische Eingriffe. Du hast mich während des ganzen Geburtsvorgangs, der über 9 Stunden gedauert hat, so toll durch die von dir ausgestrahlte Zuversicht und den Glaube an mich, unterstützt, dass ich keine einzige Sekunde gezweifelt habe, dass ich es schaffe, ohne am Ende doch ins Krankenhaus fahren zu müssen. Und ich habe es geschafft. Dafür bin ich dir Claudia unendlich dankbar. Die Hausgeburt hat mein Selbstbewusstsein sehr gestärkt und mir geholfen, meine durch die erste Geburt entstandenen seelischen Wunden zu heilen. Das war eine wundervolle Erfahrung, die ich jeder Frau, deren Schwangerschaft komplikationslos verläuft, empfehlen würde.

Nach der Geburt: aufgrund der Gelbsucht sind wir 2 Tage nach der Geburt im Krankenhaus gelandet. Somit musstest du die Nachsorge eine Woche lang im Krankenhaus machen. Immer, wen ich dich angerufen und um Hilfe gebeten habe, warst du für mich da: sei es mit Rat oder mit Tat. Durch deinen engagierten Einsatz und die vielen tollen Tipps ist es mir trotz des ganzen Krankenhausstresses gelungen, die Milchproduktion in Gang zu bringen, so dass ich vollstillen konnte und immer noch tue. Die Vorschläge der Krankenschwestern, mein Kind mit Fencheltee zu füttern, da das Kind angeblich mehr Flüssigkeit wegen der Lichttherapie braucht und die Muttermilch nicht reicht, wurden von mir dank deiner ausdrücklichen Empfehlung abgelehnt. Du bist sogar ins Krankenhaus gekommen, um die Ärzte persönlich zu überreden, meinem Sohn die zuckerhaltige Lösung, die bei der Lichttherapie standardmässig intravenös verabreicht wird, durch eine salzhaltige Lösung zu ersetzen. Die zuckerhaltige Lösung hätte unter Umständen das Sättigungsgefühl bei dem Kind beeinflussen und dadurch das erfolgreiche Stillen beeinträchtigen können. Deine starke Überzeugungskraft und dein Engagement haben mir dazu verholfen, meine Milchproduktion schnell zu steigern und das Glück zu haben, mein Kind vollzustillen, ohne auf Prenahrung zurückgreifen zu müssen, was bei meinem 1. Kind der Fall war.

Kurz zusammengefasst: liebe Claudia, du hast es mir ermöglicht, die Schwangerschaft, die Geburt und das Stillen so zu erleben, wie es von der Natur vorgesehen ist – würdevoll, selbstbestimmt und unkompliziert. Dafür danke ich dir vom ganzen Herzen. Ich wünsche schwangeren Frauen den Mut, eine Hausgeburt mit Claudia als Beleghebamme zu wagen. Ihr werdet dafür mit vielen tollen Gefühlen und Erfahrungen belohnt. Dir Claudia wünsche ich noch viele schwangere Frauen, denen du durch die Hausgeburt hilfst, das Wunder der Natur in einer entspannten Umgebung zu vollbringen. Danke, dass es dich gibt!

Liebe Grüße und frohe Weihnachten

Oksana
Nele und Bastian schrieb am 21. Dezember 2014 um 20:32:
Liebe Claudia,
Tessa ist unser drittes und die erste Hausgeburt mit dir! Mit allen Verunsicherungen die uns in dieser Schwangerschaft so über den Weg liefen, hast du uns immer das gute Gefühl gegeben, dass das schon alles einen guten Weg nehmen wird- dafür danken wir dir heute!
Auch bei den beiden Großen hast du positiv nachgewirkt, sie denken immer gerne an dich während sie sich das Plakat mit den Fußabdrücken angucken!
Mach unbedingt weiter so, wir-also die Gesellschaft:-)- brauchen deine Geburtshilfe so unbedingt!!!
Jetzt wünschen wir dir gesegnete Weihnachten und nen guten Rutsch in neue Jahr!
Evgenia, Alex & Jeni schrieb am 15. Dezember 2014 um 1:26:
Eine harmonische Geburt…
Hallo liebe Fee Claudia, zukünftige Mamis und Papis!

Ich wollte immer Kinder haben…als ich vier war, saß ich in der Straßenbahn und habe mit dem Baby einer Passagierin heimlich gespielt. Heimlich, weil ich genau hinter ihr saß und sie mich nicht sehen konnte, wie ich dem Kleinen mit meinem Gesicht eine Kuh zeigte, und heimlich, weil ich immer das Gefühl hatte, dass nicht alle Mütter wollen, dass man mit ihren Babys spielt, wie man es möchte. Ich weiß nicht, woher dieser Gedanke kam, aber genau deswegen wollte ich immer eigene Kinder haben, um mit ihnen so viel Zeit zu verbringen und so viel zu spielen, wie ich es nur konnte, und um ihnen meine Liebe zu geben.
Vor drei Jahren entschlossen mein Ehemann (damals Freund:) und ich, dass wir in 2014 unser erstes Kind auf die Welt bringen möchten. So haben wir Ende 2013 mit der Realisierung unseres Planes angefangen und kurz vor Weihnachten erfahren, dass Yahoo, es hat funktioniert und ich bin schwanger. Im Januar bin ich zu meiner Frauenärztin gefahren, die mir meine Schwangerschaft bestätigte.
Eine Hausgeburt…Über eine solche Möglichkeit Kinder zu gebären habe ich vor paar Jahren im Internet erfahren. Wie es bei mir üblich ist, kam zuerst der Zweifel: „Wie zu Hause? Ist das nicht gefährlich? Und was, wenn…?“. Ich habe nach Information gesucht, habe mir Videos angeguckt und Berichte von Frauen gelesen, die diesen Schritt gewagt haben. Aber ich war noch nicht schwanger und habe nach einiger Zeit damit aufgehört. Als dann der richtige Zeitpunkt kam und ich mich entweder für oder gegen eine Hausgeburt entscheiden musste, waren mein Mann und ich uns sofort einig, dass es doch eine Hausgeburt wird. Nach den drei ersten „gefährlichen“ Monaten habe ich mit der Suche nach einer dafür geeigneten Hebamme begonnen. So bin ich im Internet auf diese Seite gestoßen, habe einige letzte Gästebucheinträge gelesen und habe zu meinem Mann gesagt:“ Ich möchte, dass diese Frau uns bei der Geburt begleitet“. Nun habe ich Claudia angerufen und wir haben uns zu unserem ersten Gespräch getroffen. Schon nach einigen ersten Minuten hast Du uns den Eindruck vermittelt, dass Du genau wie wir denkst, dieselben Einstellungen gegenüber der Geburt und der Kindererziehung hast, sodass wir uns einig waren, dass Du die richtige bist. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle, dass Du Zeit für uns gefunden hast!
Ich habe parallel zu der Vorsorge bei meiner Gynäkologin die Vorsorge von Claudia genossen. Wie unterschiedlich waren die beiden!!! In der Praxis versucht man einem, alle mögliche Untersuchungen, meistens kostenpflichtig, aufzudringen. Ich sollte laut Atzt jedes Mal Ultraschall machen, was ich abgelehnt habe und habe nur die drei vor der Krankenkasse bezahlten durchführen lassen. Meine Schwangerschaft verlief sehr schön, warum soll ich noch mehr Eingriff in das Leben meines kleines Kindes machen, als ich schon gemacht habe? Mit Claudia war alles anders: sie kam zu uns, wir haben miteinander gesprochen, dabei den Tee getrunken oder was gegessen und sie hat uns immer so nett gefragt, ob wir noch etwas auf dem Herzen hätten, was wir von ihr erfahren möchten. Danke Dir dafür, dass Du uns so viel Zeit gegeben hast! Keine Frage blieb unbeantwortet.
Die Geburt…eine harmonische Geburt, bei der ich mich als Frau entfalten konnte. Während der gesamten Schwangerschaft habe ich mich mental auf die Geburt vorbereitet, ich saß morgens auf dem Balkon, habe die Sonnenstrahlen genossen, mit meinem Bauchbewohner gesprochen und mit ihm zusammen die Geburt visualisiert. Der errechnete Termin war am 30.08. Ich hatte das Gefühl, dass es früher passiert und habe ab der zweiten Augusthälfte jeden Tag auf das Treffen mit dem Baby gewartet (wir haben bei der Vorsorge gesagt, dass wir das Geschlecht nicht vorher wissen wollen).
Am 26 August bin ich gegen 1 Uhr in der Nacht wachgeworden und habe kleine Schmerzen gespürt. Sie wiederholten sich, aber ich konnte mir die Zeit nicht merken, weil ich zwischen den Schmerzen geschlafen habe. Irgendwann habe ich angefangen auf einer Internetseite auf den Anfang und Ende der Wehe zu klicken, damit ich weiß, mit welchem Abstand sie kommen. 7 Minuten, 6, 5…mein Mann wurde wach, weil ich gestöhnt habe. Es war 5 Uhr morgens. Er hat mir vorgeschlagen Claudia anzurufen, worauf ich gesagt habe, dass es auch Übungswehen sein können und wir Claudia ausschlafen lassen sollen. Um 7 Uhr haben wir Dich angerufen und gegen 9 warst Du dann bei uns. Claudia hat mich untersucht und hat 2-3 cm Öffnung des Muttermundes festgestellt(nur 2-3 cm, dachte ich, und schon solche Schmerzen, was wird dann später kommen???), ich sollte versuchen zu schlafen, sie würde wieder gegen 13 Uhr kommen. 14 Uhr: der Muttermund ist 3-4 cm offen…warum hat mir keine von Frauen gesagt, dass Wehen ca. wie starke Schmerzen von der Monatsperiode sind? Nach dem Rat von Claudia habe ich mich in de Badewanne hingelegt, mein Mann war immer neben mir und hat mir auf den Bauch warmes Wasser geschüttelt: es war so entspannend, die Wehen kamen, aber seltener und weniger schmerzhaft. Gegen 17 Uhr kam Claudia wieder, ich saß auf dem Sofa für 1-2 Minuten und, als neue Wehe kam, sprang zum Tisch, um mich von ihm abzustützen. Du hast mir immer mit den Tönen geholfen, hast mitgestöhnt)! Danke Dir dafür)! Claudia und mein Mann haben mit den Vorbereitungen angefangen. Nach ca. einer Stunde war der Geburtspool voll mit warmen Wasser gefüllt. Wegen den Schmerzen kann ich mich auf diese Minuten kaum erinnern. Gegen 19 Uhr saß ich schon im Pool und habe mich dem Geburtskanal geöffnet: ich habe mit meinem Kleinen gesprochen, habe ihn gedanklich beruhigt, dass wir beide es schaffen werden und habe ihn gebeten, mit mir zusammen in die Richtung unseres Treffens zu arbeiten. Mein Mann hat mit mir zusammen geatmet und Claudia war immer in der Nähe und hat mit mir zusammen getönt)! Irgendwann haben sich die Wehen geändert und ich habe angefangen meinem Kind zu helfen auf diese Welt zu kommen. Claudia hat mir gesagt, dass man die Haare schon sieht und, dass ich sie fühlen kann. War das ein schöner Moment! Dann kamen die Minuten der Verzweiflung, Verzweiflung an mir selbst: „ wie soll ich es schaffen? Wie soll der Kopf durch diese kleine Lücke durchkommen???Ich kann das nicht…“. An dieser Stelle hatte ich sogar die Gedanken im Kopf, was passieren kann, wenn ich es tatsächlich nicht schaffen soll, was dann? Krankenhaus? Krankenwagen? Wie, aus Geburtspool aussteigen und nass schnell die Sachen anziehen? Innerhalb von 30 Sekunden hatte ich diese chaotische Gedanken, die ich auch selbst gestoppt habe, indem ich zu mir gesagt habe, dass alles nur in meinen Händen liegt, wie und wann mein Kind auf die Welt kommt, hängt nur von mir alleine und ich werde es schaffen, weil ich eine Frau bin und genau wie alle Frauen vor mir es geschafft haben, werde ich es auch tun. Das hat mir Kraft gegeben und ich habe mit jeder Wehe ein Stückchen weiter meinen Kind geholfen. Wir haben mit ihm zusammen gearbeitet, ich habe geschrien, aber nicht vor Angst oder Schmerz, ich habe geschrien, weil ich so die Kraft in mir sammeln konnte. Ich habe die Arme ausgestreckt und Mutter Erde und unseren Schöpfer gebeten, mit mir in diesem Moment zu sein und meinem Kind zu helfen…Und dann kam es…sein Köpfchen war da…noch eine Wehe und es ist geboren!!!22:21 Uhr! Claudia nahm ganz vorsichtig und sanft unseren Kleinen aus dem Wasser (nicht wie in den Krankenhäuservideos schnell wie möglich, sodass sich das Kind dadurch erschrecken kann) und hat ihn in meine Arme gegeben! Das war der beste Moment in meinem Leben! Das ist ein ER, sage ich und spüre, wie glücklich mein Mann ist)! Unser Sohn hat nicht geschrien, er hat uns und alles um ihn herum beobachtet, sehr harmonisch und zufrieden sah er aus. Claudia hat ihn ganz kurz weggenommen, um zu prüfen, dass er nichts im Mund hat, dann hat er ein bisschen geschrien, und wieder war er ruhig)! Wir haben ca. 15 Minuten gewartet und die Plazenta wurde geboren: dann kam der Glückwunsch von Claudia: das Kind ist geboren)!!! Wir waren noch kurze Zeit im Pool, danach lag ich auf dem Sofa neben dem Pool. Mein Mann hat unsere Eltern informiert und kurz darauf waren sie bei uns. Große Augen vor Freude und Glückstränen! Claudia hat alle motiviert das Wasser aus dem Pool zusammen eimerweise wegzukippen. Ganz schnell war der Pool leer und ich war etwas erleichtert, dass es noch vor Mitternacht ist, sonst würden sich wahrscheinlich die Nachbarn nicht nur einmal melden (um ca. 20 Uhr kam eine Nachbarin, um zu fragen, ob alles in Ordnung wäre, sie hatte Angst, dass ich alleine zu Hause entbinde). Als alles aufgeräumt wurde und wir wieder alleine waren, hat mein Mann die Nabelschnur angeschnitten und Claudia hat die U1 gemacht. Alles war in Ordnung, sodass sie nach Hause fahren konnte. Einer der positiven Momente bei einer Hausgeburt war, dass wir alle zusammen in unserem getrautem Bett schlafen konnten und keine fremde Menschen um mich herum waren, ich könnte es mir nicht vorstellen, alleine im Krankenhaus ohne meinem Mann zu bleiben. Es war so schön unseren Kleinen zu beobachten, als er geschlafen hat. Ich hatte vor der Geburt Angst, wie werde ich stillen, was werde ich machen, wenn das Kind weint, es hat aber kaum geweint, es war einfach alles schön und sehr harmonisch. So kam Claudia zu uns jeden Tag in der ersten Zeit nach der Geburt. Insgesamt hat sie uns bis zur 8. Woche besucht. Sie hat immer alle unsere Fragen beantwortet, hat uns geholfen, Probleme mit der Krankenkasse zu lösen, einen guten Kinderarzt zu finden, schöne und bequeme Tragetücher zu kaufen! Sie war immer da für uns drei! Dafür bedanken wir uns bei dir vom ganzen Herzen! Du hast mir geholfen bei der Geburt ich selbst zu bleiben, ohne Druck eine Frau zu sein, die fähig ist, alleine ihr Kind auf die Welt zu bringen, ohne PDA, ohne Kaiserschnitt, mit Liebe und in Harmonie! Danke, Claudia! Wir wünschen Dir alles Beste für deinen Lebensweg und hoffen uns bald wieder zu sehen)!
Frohe Weihnachtstage wünschen Dir Evgenia, Alexander und Jenissej)!
Evgenia, Alexander u schrieb am 15. Dezember 2014 um 1:23:
Eine harmonische Geburt…
Hallo liebe Fee Claudia, zukünftige Mamis und Papis!

Ich wollte immer Kinder haben…als ich vier war, saß ich in der Straßenbahn und habe mit dem Baby einer Passagierin heimlich gespielt. Heimlich, weil ich genau hinter ihr saß und sie mich nicht sehen konnte, wie ich dem Kleinen mit meinem Gesicht eine Kuh zeigte, und heimlich, weil ich immer das Gefühl hatte, dass nicht alle Mütter wollen, dass man mit ihren Babys spielt, wie man es möchte. Ich weiß nicht, woher dieser Gedanke kam, aber genau deswegen wollte ich immer eigene Kinder haben, um mit ihnen so viel Zeit zu verbringen und so viel zu spielen, wie ich es nur konnte, und um ihnen meine Liebe zu geben.
Vor drei Jahren entschlossen mein Ehemann (damals Freund:) und ich, dass wir in 2014 unser erstes Kind auf die Welt bringen möchten. So haben wir Ende 2013 mit der Realisierung unseres Planes angefangen und kurz vor Weihnachten erfahren, dass Yahoo, es hat funktioniert und ich bin schwanger. Im Januar bin ich zu meiner Frauenärztin gefahren, die mir meine Schwangerschaft bestätigte.
Eine Hausgeburt…Über eine solche Möglichkeit Kinder zu gebären habe ich vor paar Jahren im Internet erfahren. Wie es bei mir üblich ist, kam zuerst der Zweifel: „Wie zu Hause? Ist das nicht gefährlich? Und was, wenn…?“. Ich habe nach Information gesucht, habe mir Videos angeguckt und Berichte von Frauen gelesen, die diesen Schritt gewagt haben. Aber ich war noch nicht schwanger und habe nach einiger Zeit damit aufgehört. Als dann der richtige Zeitpunkt kam und ich mich entweder für oder gegen eine Hausgeburt entscheiden musste, waren mein Mann und ich uns sofort einig, dass es doch eine Hausgeburt wird. Nach den drei ersten „gefährlichen“ Monaten habe ich mit der Suche nach einer dafür geeigneten Hebamme begonnen. So bin ich im Internet auf diese Seite gestoßen, habe einige letzte Gästebucheinträge gelesen und habe zu meinem Mann gesagt:“ Ich möchte, dass diese Frau uns bei der Geburt begleitet“. Nun habe ich Claudia angerufen und wir haben uns zu unserem ersten Gespräch getroffen. Schon nach einigen ersten Minuten hast Du uns den Eindruck vermittelt, dass Du genau wie wir denkst, dieselben Einstellungen gegenüber der Geburt und der Kindererziehung hast, sodass wir uns einig waren, dass Du die richtige bist. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle, dass Du Zeit für uns gefunden hast!
Ich habe parallel zu der Vorsorge bei meiner Gynäkologin die Vorsorge von Claudia genossen. Wie unterschiedlich waren die beiden!!! In der Praxis versucht man einem, alle mögliche Untersuchungen, meistens kostenpflichtig, aufzudringen. Ich sollte laut Atzt jedes Mal Ultraschall machen, was ich abgelehnt habe und habe nur die drei vor der Krankenkasse bezahlten durchführen lassen. Meine Schwangerschaft verlief sehr schön, warum soll ich noch mehr Eingriff in das Leben meines kleines Kindes machen, als ich schon gemacht habe? Mit Claudia war alles anders: sie kam zu uns, wir haben miteinander gesprochen, dabei den Tee getrunken oder was gegessen und sie hat uns immer so nett gefragt, ob wir noch etwas auf dem Herzen hätten, was wir von ihr erfahren möchten. Danke Dir dafür, dass Du uns so viel Zeit gegeben hast! Keine Frage blieb unbeantwortet.
Die Geburt…eine harmonische Geburt, bei der ich mich als Frau entfalten konnte. Während der gesamten Schwangerschaft habe ich mich mental auf die Geburt vorbereitet, ich saß morgens auf dem Balkon, habe die Sonnenstrahlen genossen, mit meinem Bauchbewohner gesprochen und mit ihm zusammen die Geburt visualisiert. Der errechnete Termin war am 30.08. Ich hatte das Gefühl, dass es früher passiert und habe ab der zweiten Augusthälfte jeden Tag auf das Treffen mit dem Baby gewartet (wir haben bei der Vorsorge gesagt, dass wir das Geschlecht nicht vorher wissen wollen).
Am 26 August bin ich gegen 1 Uhr in der Nacht wachgeworden und habe kleine Schmerzen gespürt. Sie wiederholten sich, aber ich konnte mir die Zeit nicht merken, weil ich zwischen den Schmerzen geschlafen habe. Irgendwann habe ich angefangen auf einer Internetseite auf den Anfang und Ende der Wehe zu klicken, damit ich weiß, mit welchem Abstand sie kommen. 7 Minuten, 6, 5…mein Mann wurde wach, weil ich gestöhnt habe. Es war 5 Uhr morgens. Er hat mir vorgeschlagen Claudia anzurufen, worauf ich gesagt habe, dass es auch Übungswehen sein können und wir Claudia ausschlafen lassen sollen. Um 7 Uhr haben wir Dich angerufen und gegen 9 warst Du dann bei uns. Claudia hat mich untersucht und hat 2-3 cm Öffnung des Muttermundes festgestellt(nur 2-3 cm, dachte ich, und schon solche Schmerzen, was wird dann später kommen???), ich sollte versuchen zu schlafen, sie würde wieder gegen 13 Uhr kommen. 14 Uhr: der Muttermund ist 3-4 cm offen…warum hat mir keine von Frauen gesagt, dass Wehen ca. wie starke Schmerzen von der Monatsperiode sind? Nach dem Rat von Claudia habe ich mich in de Badewanne hingelegt, mein Mann war immer neben mir und hat mir auf den Bauch warmes Wasser geschüttelt: es war so entspannend, die Wehen kamen, aber seltener und weniger schmerzhaft. Gegen 17 Uhr kam Claudia wieder, ich saß auf dem Sofa für 1-2 Minuten und, als neue Wehe kam, sprang zum Tisch, um mich von ihm abzustützen. Du hast mir immer mit den Tönen geholfen, hast mitgestöhnt)! Danke Dir dafür)! Claudia und mein Mann haben mit den Vorbereitungen angefangen. Nach ca. einer Stunde war der Geburtspool voll mit warmen Wasser gefüllt. Wegen den Schmerzen kann ich mich auf diese Minuten kaum erinnern. Gegen 19 Uhr saß ich schon im Pool und habe mich dem Geburtskanal geöffnet: ich habe mit meinem Kleinen gesprochen, habe ihn gedanklich beruhigt, dass wir beide es schaffen werden und habe ihn gebeten, mit mir zusammen in die Richtung unseres Treffens zu arbeiten. Mein Mann hat mit mir zusammen geatmet und Claudia war immer in der Nähe und hat mit mir zusammen getönt)! Irgendwann haben sich die Wehen geändert und ich habe angefangen meinem Kind zu helfen auf diese Welt zu kommen. Claudia hat mir gesagt, dass man die Haare schon sieht und, dass ich sie fühlen kann. War das ein schöner Moment! Dann kamen die Minuten der Verzweiflung, Verzweiflung an mir selbst: „ wie soll ich es schaffen? Wie soll der Kopf durch diese kleine Lücke durchkommen???Ich kann das nicht…“. An dieser Stelle hatte ich sogar die Gedanken im Kopf, was passieren kann, wenn ich es tatsächlich nicht schaffen soll, was dann? Krankenhaus? Krankenwagen? Wie, aus Geburtspool aussteigen und nass schnell die Sachen anziehen? Innerhalb von 30 Sekunden hatte ich diese chaotische Gedanken, die ich auch selbst gestoppt habe, indem ich zu mir gesagt habe, dass alles nur in meinen Händen liegt, wie und wann mein Kind auf die Welt kommt, hängt nur von mir alleine und ich werde es schaffen, weil ich eine Frau bin und genau wie alle Frauen vor mir es geschafft haben, werde ich es auch tun. Das hat mir Kraft gegeben und ich habe mit jeder Wehe ein Stückchen weiter meinen Kind geholfen. Wir haben mit ihm zusammen gearbeitet, ich habe geschrien, aber nicht vor Angst oder Schmerz, ich habe geschrien, weil ich so die Kraft in mir sammeln konnte. Ich habe die Arme ausgestreckt und Mutter Erde und unseren Schöpfer gebeten, mit mir in diesem Moment zu sein und meinem Kind zu helfen…Und dann kam es…sein Köpfchen war da…noch eine Wehe und es ist geboren!!!22:21 Uhr! Claudia nahm ganz vorsichtig und sanft unseren Kleinen aus dem Wasser (nicht wie in den Krankenhäuservideos schnell wie möglich, sodass sich das Kind dadurch erschrecken kann) und hat ihn in meine Arme gegeben! Das war der beste Moment in meinem Leben! Das ist ein ER, sage ich und spüre, wie glücklich mein Mann ist)! Unser Sohn hat nicht geschrien, er hat uns und alles um ihn herum beobachtet, sehr harmonisch und zufrieden sah er aus. Claudia hat ihn ganz kurz weggenommen, um zu prüfen, dass er nichts im Mund hat, dann hat er ein bisschen geschrien, und wieder war er ruhig)! Wir haben ca. 15 Minuten gewartet und die Plazenta wurde geboren: dann kam der Glückwunsch von Claudia: das Kind ist geboren)!!! Wir waren noch kurze Zeit im Pool, danach lag ich auf dem Sofa neben dem Pool. Mein Mann hat unsere Eltern informiert und kurz darauf waren sie bei uns. Große Augen vor Freude und Glückstränen! Claudia hat alle motiviert das Wasser aus dem Pool zusammen eimerweise wegzukippen. Ganz schnell war der Pool leer und ich war etwas erleichtert, dass es noch vor Mitternacht ist, sonst würden sich wahrscheinlich die Nachbarn nicht nur einmal melden (um ca. 20 Uhr kam eine Nachbarin, um zu fragen, ob alles in Ordnung wäre, sie hatte Angst, dass ich alleine zu Hause entbinde). Als alles aufgeräumt wurde und wir wieder alleine waren, hat mein Mann die Nabelschnur angeschnitten und Claudia hat die U1 gemacht. Alles war in Ordnung, sodass sie nach Hause fahren konnte. Einer der positiven Momente bei einer Hausgeburt war, dass wir alle zusammen in unserem getrautem Bett schlafen konnten und keine fremde Menschen um mich herum waren, ich könnte es mir nicht vorstellen, alleine im Krankenhaus ohne meinem Mann zu bleiben. Es war so schön unseren Kleinen zu beobachten, als er geschlafen hat. Ich hatte vor der Geburt Angst, wie werde ich stillen, was werde ich machen, wenn das Kind weint, es hat aber kaum geweint, es war einfach alles schön und sehr harmonisch. So kam Claudia zu uns jeden Tag in der ersten Zeit nach der Geburt. Insgesamt hat sie uns bis zur 8. Woche besucht. Sie hat immer alle unsere Fragen beantwortet, hat uns geholfen, Probleme mit der Krankenkasse zu lösen, einen guten Kinderarzt zu finden, schöne und bequeme Tragetücher zu kaufen! Sie war immer da für uns drei! Dafür bedanken wir uns bei dir vom ganzen Herzen! Du hast mir geholfen bei der Geburt ich selbst zu bleiben, ohne Druck eine Frau zu sein, die fähig ist, alleine ihr Kind auf die Welt zu bringen, ohne PDA, ohne Kaiserschnitt, mit Liebe und in Harmonie! Danke, Claudia! Wir wünschen Dir alles Beste für deinen Lebensweg und hoffen uns bald wieder zu sehen)!
Frohe Weihnachtstage wünschen Dir Evgenia, Alexander und Jenissej)!